Das Steckboard

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yun7x
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Das Steckboard

Beitrag von yun7x »

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Ich bastle jetzt doch was mit der steckplatine zusammen. Für den zilog z80 reichen die Stecknadel, dir ich dafür brauche nicht. Ich habe den zilog z80 ja verbastelt. An irgendeiner Stelle geht es mit den led's nicht, sei es, dass das LCD gehen würde die nicht, weil der takt zu hoch ist. Weiss ich nicht. Den Fehler finde ich später
Ich werde aber jeden Tag mit dem Steckboard eine Aufgabe zum zusammen stecken u.a. mit TTL machen. Ich werde es zu meinen Aufgaben machen. Zu meinen Aufgaben, wie die Aufgaben mit dem Umrechnen, wie die Aufgaben, mit VHDL und so weiter und den Automaten und so weiter
Dabei könnte man fragen, ist es nicht schade, dass eine Schaltung jeden Tag wieder zerstört wird. Nein, darum geht es nicht
Die Schaltung macht im wesentlichen der Schaltplan aus. Ich photographiere ja die Schaltung und filme sie
Sie wird wieder kaputt gemacht? Richtig. Aber der Unterschied ist, dass ich sie ja jeden Tag erneut wieder, eine andere, oder gleiche zusammen stecke. Dabei wird die Übung dafür so gross sein, dass ich es immer wieder tun kann
Und darum geht es. Was nutzt es, abgesehen von ein Mal Zilog Z80, eine Schaltung zu bauen, die man nie wieder bauen kann. Es wäre besser Übung zu haben. Die Übung, das ist Kapital, von dem ich profitiere. Mag sein, dass es eine Schaltung gäbe, die ich besonders möchte
Wirklich gut ist der Profi. Ohne Schwierigkeit macht der einfach eine neue.
Davon profitiere ich
Heute habe ich vor, zwei Schaltungen zu bauen. Einerseits einen Zähler. Wie der Zähler davor - wird er eine Siebensegmentanzeige besitzen. Wie der davor. Er hat einen Unterschied. Zum Zählen, benutzt er als Speicher, als als Übergangsnetz kein EEPROM, sondern klassisch, eine ALU. Also einen Addierer
Mit dem Unterschied, es ist eine ALU. Der Vorteil ist, dass man lustige Zählweisen einführen kann. Man kann ganz anders zählen. Zurück, oder shiften. Und man kann sie jederzeit einstellen.
Eine etwas andere Schaltung, die ich heute auch teste, ja, heute ist Schaltungstesttag
Ich werde die Kirchhoffschen Regeln testen. Ich werde viele Widerstände anbringen
Ich werde ein LGS aufstellen und mit den Werten vorher berechnen, wo welche Spannung und welcher Strom läuft. in welcher Masche, welche Spannung in welchem Knoten welcher Strom.
Und ich werde Transistoren testen. Alte Transistoren.
Ich werde aber noch etwas tun. Der Takt für das Schaltwerk gefällt mir nicht. Gefällt mir schon. Nichts gegen Atmega8 und STK500. Das ist schon gut. Ja, aber ich wollte schon immer den NEC 555 in Betrieb nehmen. der NEC 555 müsste gute Ergebnisse beim Takt liefern. Aber gelungen ist es mir nie
Als erstes werde ich probieren den NEC 555 in Betrieb zu nehmen und kann solange daran rum pfuschen, bis es tut.

Das ist eben das Ziel, mit dem Steckboard die Schaltung zu einer Art Rechenaufgabe Reduzieren, alle Profis wissen, dass die Dinge, selbst, wenn sie komplex sind, es allenfalls deswegen sind, weil sie vorher gründlich reduziert wird, aber etwas zu auf ein kleines Level zu beschränken, dass macht es professionell. Auf das kleinst möglichste
Aus der Schaltung wird nur noch eine Rechenaufgabe. Dabei ist es letzten Endes egal, ob das TTL Gatter sind oder nicht. Das spielt gar keine Rolle letzten Endes. Es könnte genauso gut etwas anderes sein, es könnten Fäden sein, oder Chemie, oder Geometrische Konstruktionen. in dem Falle sind es halt TTL Gatter. Natürlich unterscheiden sich TTL Gatter in der Anwendung von Fäden. aber was macht den Unterschied, ob der eine TTL Gatter verwendet, der andere Fäden?
Es gibt Dinge, die tun scheinbar einen fantastischen Reiz auf uns ausüben und das ist auch gut so. Wir können, wenn wir Kaffee trinken darüber nachdenken, wie schön TTL Gatter sind. Ansonsten allerdings sind es nur noch TTL Gatter, einfache Stücke und es macht keinen Unterschied mehr, was genau sie sind.
Der Vorteil: Wir werden in der Lage sein sehr gute Schaltungen zu bauen und erst damit werden wir dem TTL Gatter gerecht.

Damit fange ich gleich an. Ich fange mit NE 555 an. Gut. Vorher räume ich auf.

Ich muss erst Ordnung machen, das ist mein Problem.


Das ist wie programmieren. wenn man in C programmiert, oder in Pascal

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#include <stdio.h>

int main (void) {printf("Hallo Welt\n"); return 0;}
Dann haben sie ja auch ihre Elemente. Ihre Funktion. Sie haben die Funktionen

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strcmp(), strlen (), ...;
Und gut, dann haben sie das. Dann benutzen sie die als Bausteine. Macht man das mit TTL Gattern doch auch. Es ist nichts geheimnisvolles dahinter. Natürlich ist C geheimnisvoll, aber doch längst nicht so, wie so ein Baustein. Aber, warum, sie können doch einfach den Baustein nehmen und damit das tun, was man in C tut mit

Code: Alles auswählen

a && b;
oder was auch immer. Ohne dabei irgendwelche Gefühle zu haben.

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Also, das ist der ne555. Jetzt suche ich nach einer schematik im netz

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Gott, sei dank es ist nicht eingetreten, was ich befürchtete. Die DIL oder DIP mit der Breite passen in die rille

Gut, hier bei wikipedia sind die Schaltungen

https://de.wikipedia.org/wiki/NE555
...

Und der Witz, die Formel ausrechnen gehört mit dazu.
Also, was brauchen wir?

Die Formel. Dann hoffe ich sind die Widerstände da.

Ich wollte sagen, ich habe immerhin schon einige Schaltwerke gelötet. Aber, egal, so mache ich das nicht mehr. Mit guten Grund

also, die Formel ist da. Die Widerstände hoffentlich auch.

Gut, dann habe ich das. Dann muss ich damit anfangen. Dann kommen die LED's dran und die Spannung und dann hoffe ich - dass die LED mit

1Hz

blinkt. Dann, ist das Problem. Dann kann mal rum experimentieren und dan Takt erhöhen, und wo wir schon bei Widerständen sind, können wir ein Poti nehmen und den Takt schneller und grösser werden lassen

Und - dann können wir - die Formel überprüfen, ob das mit der Frequenz stimmt.

Aber das passiert nicht nur heute, sondern jeden Tag. Jeden Tag, die selbe Prozedur

Das ist nur das eine. das andere ist - dann kommt das Schaltwerk mit der ALU

Dann die Kirchhoffschen Regeln.


Also, die Formel ist

f = 1 / ((R1 + 2R2) * C * ln (2))

Gut, dann müssen wir erst Mal gucken. Wir wollen

1 Hz

und jetzt müsse wir mal bei den Widerständen gucken. Fangen wir mit 1 k Ohm an

Wenn zum Beispiel - die Formel der Kehrwert ist von 1 ist, je grösser die Widerstände, um so niedriger die Frequenz

Jetzt fangen wir mal mit 1 Ohm an

Dann stellen wir gleichung um. Damit wir C berechnen.

Gut jetzt ist das Produkt

((R1 + 2R2) * C * ln (2))

Dann müssen wir da nicht viel machen. Ausser f mit C multiplizieren und da wir dann C * f haben, müssen wir durch f teilen und weil die Frequenz 1 Hz ist, können wir das lassen. das heisst, wir wissen die Kapazitität

durch

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1 / ((R1+2*R2) * ln (2))
Das ziel wird sein, sozusagen keinen 10 Farrad Kondensator zu haben, möglichst nF.

Gut und dann ist notwendig. Wenn das mit 1k Ohm nicht geht. dann halt 10 oder 100 und ich denke, mehr habe ich gerade nicht an zu bieten.


Also

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C = 1 / ((10 kOhm * 2 * 10 kOhm) * ln (2))

= 

1 / (10.000 Ohm * 20.000 Ohm * ln (2))

 = 1 / 138629436.1

= 0.000000007
Und dann mache ich noch mal die Probe

Ja stimmt, und jetzt rechnen wir das ins nächste Farrad um

Das heisst

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0.000000007 = 0.000007 * 10^3
= 0.007 * 10^6
= 7 * 10^9 
sind also 7 Nano Farrad. Damit kann ich dienen. Jetzt wird der Takt nicht perfekt sein. Ich denke, ich habe so etwas um 10 n Farrad oder so. Irgendso etwas.

Dann gucke ich, dass ich ein entsprechendes Pontiometer habe. Und dann kann ich den Takt rauf und runter fahren.


Ich sehe da ist noch ein anderer Kondensator, und der ist auf jeden Fall, 10 nF. Und das heisst, ich sollte den schon haben

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Ich poste das kurz auf der Homepage. Mache kurz Pause. Und dann mache ich weiter.

Ach, ja, was ich vorher sagen wollte, was ich noch lernen muss

ich weiss bis heute nicht, was heisst

VCC

und es gibt die alternative VPP - was eigentlich heisst VPP. Das muss ich auch lernen.

Ich sage gleich es hat funktioniert

Zunächst, so ging das Programmm

Jetzt geht irgendetwas nicht, jetzt brauche ich eine Weile, dagegen kann man nichts tun. Zum Beispiel mit dieser Einfachen Schaltung, lässt sich keine Pulsbreitenverhältnis 50:50 machen, weil beide Widerstände gleich sind. Gut - da brauche jetzt eine Weile. Wenn es fertig ist, zeige ich es.

Ich mache kurz Pause.

Ich habe tatsächlich ein signal erzeug, aber halten sie sich fest, es ist zu schnell. Mein Oszilloskop verrät es.

Was sie nicht sehen, ich bin auch gerade erst kein Anfänger mehr, in der Hinsicht, aber diese zwei parallelen, ich konnte es beim Quarz feststellen, oder zwei Punkte, einer oben, einer unten, sind keine Täuschung. Dann ist ein takt da. Wenn ein Punkt oben ist und einer unten, ist der takt da. Ich mache den Kondensator grösser

Nein, ich glaube es stimmt. Revision der Aussage von gerade eben. Ich zeige ihnen ein Photo. zwei zeige ich. die wirken überraschend, warten sie

Schauen sie, das erste ist ohne Kondensator. Zu sehen unten ganz leicht ein Signal.
Schauen sie erst mal ins nächste Beispiel. Aber: Dass das untere Signal nicht da ist, es ist quasi keiner da. Ohne Kondensator. Trotzdem hat jede Leitung, eine geringe eigenkapazität. Deswegen unten das schwache Signal. Schauen sie in den nächsten Beitrag.

Mit Öffentlich geteilt
Noch ein beispiel. Der Kondensator ist grösser. Das Signal ist anders. Das konnte ich nur mit Dem größeren Kondensator einfangen, das Bild. Das sieht jetzt nach einem takt aus. Der Kondensator ist grösser

Noch besser das

Das ist optimal

Wir müssen die Widerstände verkleinern auf 300 ohm

Nein, das stimmt nicht falsch gerechnet, wir brauchen mehr ohm. die Formel geht deswegen auf. Wir brauchen mehr ohm. Einen Moment falsch gedacht
Warum eigentlich ist die Formel, keine Periodendauer
1/(SQURT(2)*C*R)
Oder irgendso etwas, ist ja die Frequenz
Oder so. Wenn das grosse unten steht, dann würde die Frequenz ja niedriger, in 0.000232 irgendso etwas
Ja, wir haben ja keine C = 1 Farrad. Oder so. Das sind 0.9 piko Farad. Deswegen.
Und hier muss sowohl der Widerstand als auch Kondensator grösser werden. Weil das ist die Frequenz. Die Formel Je grösser Kondensator und Widerstand, desto kleiner Frequenz, desto länger die Periodendauer.

Ganz gutes ergebnis

Hier auf wikipedia ist ein Rechenbeispiel
R = 1,2 MΩ und C = 1 µF ergibt sich
1,2 M Ohm, das doch ein deutlicher Unterschied und ein C = 1 Mikrofarad. da muss man sich nicht wundern.

Ja, ich habe es hi bekommen, es ist zwar affenschnell, aber es geht

Noch besser, jetzt stelle ich sie gleich auf die Probe. Erst das video


Jetzt die Probe, welche Kondensatoren sind die teureren, die auf Bild 1 oder 2 und 3
Zum glück habe ich auseinander gebaut. Weil. Ich habe jetzt ohne zu kaufen, widerstände

Jetzt poste ich das auf der Homepage. dann kommt Pfannekuchen. Dann ist schluss und die üblichen Aufgaben für heute. Das war die Aufgabe der Schaltungstechnik



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